Mikkel Thygesen
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Mikkel Thygesen Spielerinformationen
Voller Name Mikkel Thygesen
Geburtstag 22. Oktober 1984
Geburtsort Kopenhagen, Dänemark
Position Stürmer
Vereinsinformationen
Verein Borussia Mönchengladbach
Trikotnummer 7
Vereine in der Jugend


Greve IF
Brøndby IF
BK Frem
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)
2002–2004
2004–2006
2007– BK Frem
FC Midtjylland
Borussia Mönchengladbach 45 (05)
77 (11)
00 (00)
Nationalmannschaft
2004–2006
2006 Dänische U 21
Dänemark 12 (02)
01 (00)
Stand: 9. Januar 2007

Mikkel Thygesen (* 22. Oktober 1984 in Kopenhagen) ist ein dänischer Fußballspieler.

Thygesen begann bei Greve IF und Brøndby IF in der Jugend, ehe er zu BK Frem København ging, wo er in der Saison 2002/03 sein Debüt im Profifussball hatte. Mit diesen schaffte er den Aufstieg in die Superliga, wo er mit 30 Spielen Stammspieler wurde.

Als am Ende der Saison 2003/04 der Abstieg feststand, wechselte Thygesen zum Ligakonkurrenten FC Midtjylland. Auch dort gehörte er zur Stammkraft und wurde im November 2004 erstmals in die dänische U 21-Nationalmannschaft berufen. Mit dieser Auswahl nahm er auch an der U 21-Europameisterschaft 2006 teil.

Am 15. November 2006 feierte Thygesen sein Debüt in der Nationalmannschaft, als er in einem Freundschaftsspiel gegen Tschechien für Christian Poulsen eingewechselt wurde.

Am 9. Januar 2007 gab Borussia Mönchengladbach bekannt, dass Thygesen einen bis 2010 gültigen Vertrag unterschrieben habe.


Weblinks [Bearbeiten]Statistik der Nationalmannschaft
Liste aller absolvierten Spiele

Kahê
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Kahê (* 28. August 1982 in São Paulo; eigentlich Carlos Eduardo de Souza Floresta) ist ein brasilianischer Fußballspieler.

Er läuft seit Sommer 2005 für Borussia Mönchengladbach auf. Zuvor war der Stürmer in seinem Heimatland für Ponte Preta aktiv. Kahê ist ein körperlich robuster Spieler mit einer guten Ballbehandlung. Allerdings fehlt ihm manchmal die Spielübersicht und der Zug zum Tor.

Seine erste Partie in der Fußball-Bundesliga machte er am 10. September 2005 gegen den MSV Duisburg. Sein erstes Tor schoss Kahê am 27. November 2005 gegen Hertha BSC Berlin. Lange Zeit galt Kahê als Fehleinkauf. Erst zur Saison 06/07 konnte er sich einen Stammplatz im Sturm sichern. In den ersten 5 Saisonspielen erzielte er 4 Tore, danach gelang ihm bis zur Winterpause allerdings kein Treffer mehr.

Oliver Neuville
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Oliver Neuville
Spielerinformationen
Voller Name Oliver Patric Neuville
Geburtstag 1. Mai 1973
Geburtsort Locarno, Schweiz
Position Sturm
Vereinsinformationen
Verein Borussia Mönchengladbach
Vereine in der Jugend
1979-1991
1991/1992
FC Vira
FC Locarno
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)
1992-1996
1996/1997
1997-1999
1999-2004
Seit 2004 Servette Genf
CD Teneriffa
Hansa Rostock
Bayer Leverkusen
Borussia Mönchengladbach 108 (41)
33 (5)
50 (22)
165 (42)
79 (26)
Nationalmannschaft
Seit 1998 Deutschland 65 (9)
Stand: 16. Dezember 2006

Oliver Patric Neuville (* 1. Mai 1973 in Locarno, Schweiz) ist ein deutscher Fußballprofi.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Persönliches
2 Karriere als Fußballer
2.1 Im Verein
2.2 In der deutschen Nationalmannschaft
2.3 Größte Erfolge
3 Siehe auch
4 Weblinks



Persönliches [Bearbeiten]Neuville wurde als Sohn einer italienischen Mutter aus Kalabrien und eines deutschen Vaters im italienischsprachigen Kanton Tessin in der Schweiz geboren. Ab dem 18. Geburtstag besaß er neben dem schweizerischen auch einen italienischen Pass. Mittlerweile besitzt er nur noch die deutsche Staatsangehörigkeit. Sein Nachname stammt von seinem belgischen Großvater. Neuville hat einen Sohn.


Karriere als Fußballer [Bearbeiten]
Im Verein [Bearbeiten]Seine Laufbahn als Fußballer begann Neuville 1979 beim FC Gambarogno. Dort spielte er als Stürmer. Im Jahr 1991 wechselte er zum NLB-Verein FC Locarno und 1992 in die NLA zu Servette Genf. Mit diesem Verein wurde er 1994 Schweizer Meister. In dieser Meisterschaftssaison schoss Neuville für seinen Verein 16 Tore. Einzig Giovane Elber von GC und der Luganese Nestor Subiat konnten in dieser Saison mehr Tore schießen.

1996 wechselte er für ein Jahr zum CD Teneriffa, ehe er in die deutsche Bundesliga wechselte. Seine Bundesliga-Karriere begann er 1997 bei Hansa Rostock, 1999 ging er zu Bayer Leverkusen. Seit der Saison 2004/2005 spielte der Stürmer bei Borussia Mönchengladbach. Dort konnte er sich sportlich auf Anhieb durchsetzen und etablierte sich als Stammspieler.

In einem Vorbereitungsspiel gegen Galatasaray Istanbul am 28. Juli 2006 schoss er ein sehenswertes Hackentor, welches anschließend von den Zuschauern der Sportschau zum Tor des Monats und später zum Tor des Jahres 2006 gewählt wurde.


In der deutschen Nationalmannschaft [Bearbeiten]Neuville ist in der italienischen Schweiz aufgewachsen und benötigte zur Verständigung im Kreis der deutschen Nationalspieler anfangs einen Dolmetscher.

Am 2. September 1998 stand Neuville gegen Malta (2:1) erstmals für Deutschland auf dem Platz. 2002 nahm er mit dem DFB-Team an der Weltmeisterschaft in Südkorea und Japan teil und wurde Vize-Weltmeister. Dabei erzielte er den entscheidenden Treffer beim 1:0-Sieg gegen Paraguay im Achtelfinale.

Auch während der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland kam er zum Einsatz. Bundestrainer Jürgen Klinsmann wechselte ihn in allen Spielen als Joker ein. Beim Vorrundenspiel gegen Polen am 14. Juni schoss er nach seiner Einwechslung das spielentscheidende 1:0 in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit.


Größte Erfolge [Bearbeiten]Schweizer Meister 1994
UC-Halbfinale 1997
Vize-Meister, Vize-Pokalsieger und CL-Finale 2002
Vize-Weltmeister 2002
WM-Dritter 2006
Torschütze des Monats Juli 2006
Träger des silbernen Lorbeerblattes
Torschütze des Jahres 2006

Siehe auch [Bearbeiten]Deutschland bei der WM 2002 in Südkorea und Japan
Deutschland bei der WM 2006 in Deutschland

Weblinks [Bearbeiten]www.oliverneuville.de

Nando Rafael
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Nando Rafael Spielerinformationen
Voller Name Nando Rafael
Geburtstag 10. Januar 1984
Geburtsort Luanda, Angola
Position Stürmer
Vereinsinformationen
Verein Borussia Mönchengladbach
Vereine in der Jugend
1995–2002 Ajax Amsterdam
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)
2002–2005
2006– Hertha BSC Berlin
Borussia Mönchengladbach 70 (16)
15 (03)
Nationalmannschaft
Deutschland U 21 13 (0?)
Stand: 6. Oktober 2006

Nando Rafael (* 10. Januar 1984 in Luanda, Angola) ist ein deutscher Fußballspieler. Er ist 1,80 m groß und beidfüßig. Er spielt im Sturm und kommt aus der renommierten Jugendabteilung von Ajax Amsterdam, für die er von 1995-2002 aktiv war, bevor er zu Hertha BSC Berlin wechselte. Seit 2006 spielt Rafael für Borussia Mönchengladbach.

Sein Heimatland Angola verließ er im Alter von acht Jahren, nachdem beide Eltern im Bürgerkrieg ums Leben gekommen waren. Rafael überlebte nur, weil er zum Zeitpunkt des Angriffs auf sein Heimatdorf im Nachbarort Fußball spielte. Zunächst wanderte er illegal in die Niederlande ein, wo er schon bald in der renommierten Jugendabteilung von Ajax Amsterdam sein Fußballspiel verbesserte. Nach zehn Jahren bekam er nach langen Auseinandersetzungen mit den niederländischen Behörden einen angolanischen Pass, jedoch keine Arbeitserlaubnis, was ihn zum Wechsel nach Berlin bewegte. Dort schaffte er jedoch nicht den sportlichen Durchbruch, weshalb er im Winter 2006 unter Fanprotesten die Hauptstädter verließ, um bei Borussia Mönchengladbach einen Neuanfang zu starten.

Seit Juli 2005 besitzt er die deutsche Staatsbürgerschaft.

Rafael steht im Aufgebot der deutschen U21-Nationalmannschaft (4 Tore, Stand: November 2005).

Wesley Sonck
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Wesley Sonck (* 9. August 1978 in Ninove) ist ein belgischer Fußballspieler.

Die Karriere des ehemaligen Ajax-Stürmers begann beim VK Ninove, bevor er im Teenageralter zum RWD Molenbeek wechselte. Normalerweise wäre er noch für die A-Jugend spielberechtigt gewesen, doch man setzte ihn gleich im Abstiegskampf in der ersten belgischen Liga ein. So kam es, dass er in der Saison 97/98 mit 33 von 34 möglichen Spielen bereits Stammspieler war. Am Ende der Saison stieg der RWD Molenbeek in die zweite belgischen Liga ab und Sonck wechselte zum Erstligisten und UEFA-Pokal-Teilnehmer Germinal Ekeren.

Im Sommer 1999 fusionierte Germinal Ekeren mit KVAC Beershot zu Germinal Beerschot Antwerpen. Dieser neu gegründete Verein wurde zum Kooperationspartner von Ajax Amsterdam und testete Spieler in der schwächeren belgischen Liga. 2000 wechselte Sonck zu KRC Genk. Der Wechsel von Sonck zu KRC Genk kam überraschend, denn Germinal Beerschot Antwerpen hätte Sonck nicht abgeben können, wenn Ajax Einspruch gegen diesen Transfer erhoben hätte. In der Saison 01/02 gewann Sonck die belgische Torjägerkrone mit 30 Treffern und hatte Anteil an der Meisterschaft.

Im Sommer 2003 verließ Sonck mit 25 Jahren KRC Genk und heuerte gegen eine Ablösesumme von 5 Mio. bei Ajax Amsterdam an. Es gelang ihm aber im Schatten von Zlatan Ibrahimovic nicht sich als Stammspieler zu profilieren. Da Zlatan Ibrahimovic zur Saison 04/05 für zu Juventus Turin verkauft wurde, sah Sonck die Chance, Nummer 1 im Sturm von Ajax zu werden. Doch das Spielsystem, das aus einem 3er-Sturm (2 Außenstürmer, 1 Mittelstürmer) bestand, lag Sonck nicht, da er des öfteren Ryan Babel im Sturmzentrum den Platz überlassen und auf den Flügel ausweichen musste. Als dann Trainer Ronald Koeman öfters auf ihn als Ersatzspieler verzichtete, war dies der Schlüssel zum Wechseln.

Im Januar 2005 wechselte Sonck zu Borussia Mönchengladbach. Er hatte zunächst mit Knieproblemen zu kämpfen, danach wurde er an der Leiste operiert. Bei der Saisonvorbereitung 05/06 war Sonck in bestechender Form, jedoch wurde er von einem dreifachen Rippenbruch ihn einem Testspiel zurückgeworfen und ist erst seit der Rückrunde 05/06 wieder einsatzfähig. Bereits im Eröffnungsspiel war Wesley Sonck wieder auf dem Platz und schoss sein 1. Saisontor für Borussia Mönchengladbach.

Sein Debüt bei den "Roten-Teufeln" im Nationaltrikot der Belgier machte er am 2. Juni 2001.

Vorgänger
Jan Koller Belgiens Fußballer des Jahres
2001 Nachfolger
Timmy Simons
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