Mein Lieblingsspieler ist Ronaldiniho

Hier ein paar Infos:

Ronaldinho Der brasilianische Fußballer Ronaldinho gilt derzeit als talentiertester Fußballer der Welt. 1999 gewann er mit der brasilianischen Nationalelf den Copa América in Paraguay, die südamerikanische Meisterschaft. Zum Super-Star avancierte der "Alleskönner" bei der WM 2002, als Ronaldinho mit Brasilien im Endspiel gegen Deutschland Weltmeister wurde. 2004 und 2005 wurde der 1,80m große Angriffsspieler zum FIFA Weltfußballer des Jahres gewählt. In den Jahren 2005 und 2006 wurde er mit dem FC Barcelona Spanischer Meister. Seine Ablösesumme betrug im Jahr 2006 den Rekordbetrag von 125 Millionen Euro...

Biografie Ronaldinho, der eigentlich Ronaldo De Assis Moreira heißt, wurde am 21. März 1980 geboren.

Das Fußball-Talent liegt in der Familie. Schon Ronaldinhos Vater spielte Fußball. Der Bruder von Ronaldinho galt gleichfalls als großes Talent bei dem Verein Gremio Porto Alegre, bei dem auch er spielte. 1997 nahm er an der U-17-Weltmeisterschaft der FIFA teil und gewann sie mit dem brasilianischen Nachwuchskader. Damit verdiente er sich auf diesem internationalen Wettbewerb die Auszeichnung des Torschützenkönigs.

Im Jahr 1998 verpflichtete sich der junge Brasilianer bei Gremio Porto Alegre, doch bereits nach zwei Jahren stand ein Wechsel an. Mehrere europäische Klubs zeigten Interesse an dem Ballkünstler. Ronaldinho entschied sich für Paris St. Germain. Bereits im Sommer 2001 hielt er sich in der französischen Metropole auf.

Doch ein Rechtsstreit um die Ablösesumme verhinderte vorläufig seinen Spieleinsatz, sein alter Verein forderte 50 Millionen Franken als Ablöse. Nachdem der Fall vor den Weltfußballverband FIFA kam, zahlte Paris Saint Germain 7 Millionen Franken. Der Streit dauerte rund acht Monate, in denen Ronaldinho nur trainieren, aber nicht spielen konnte.

Mit der Zeit wurde der Brasilianer einer der beliebtesten Spieler in Paris und Frankreich. Gefürchtet beim Gegner sind seine kunstvollen Dribblings und seine kraftvollen, exakt platzierten Freistöße. Seine Bilanz von neun Toren bei der Meisterschaft bescherte ihm einen Platz im brasilianischen Nationalteam.

Bereits im Jahr 1999 startete er für die brasilianische National-Elf zur Copa América in Praguay. Dort machte er Furore mit einer außergewöhnlich artistischen Vorbereitung zu seinem ersten Länderspieltor. Ronaldinho hob den Ball über den Gegenspieler und drippelte das Leder ohne Schwierigkeit um einen zweiten Spieler. Der abschließende Schuss ließ dem Torwart keine Chance.

Diese Szene begründete den Ruf Ronaldinhos als genialer Ballartist und souveräner Techniker. Vergleiche mit der größten Fußballlegende Brasiliens, Pelé, wurden laut. Im gleichen Jahr am 26. Juni absolvierte der erst Neunzehnjährige sein erstes Länderspiel gegen Lettland.

Beim FIFA-Konföderationen-Pokal im Jahr 2000 machte er durch seine insgesamt sechs Treffer auf sich aufmerksam, die ihm den Titel des Torschützenkönigs dieses Turniers einbrachten. Außerdem schaffte er mit der Mannschaft die Qualifikation zu den Olympischen Sommerspielen im Jahr 2000 in Sydney. Auch dort brillierte er mit neun Treffern als bester Torjäger.

Zum internationalen Super-Star des Fußballs avancierte er bei der WM 2002 in Japan und Südkorea, als Ronaldinho mit Brasilien im Endspiel gegen Deutschland Gewinner der Fußball-Weltmeisterschaft wurde. Mit ihm spielten neben Ronaldo und Rivaldo drei brasilianische Weltklasse- und Ausnahmefußballer in einem Team.

Im Jahr 2003 wechselte zum Verein FC Barcelona, mit denen er 2004/05 Spanischer Meiser wurde. Darauf wurde er in den Jahren 2004 und 2005 zum FIFA Weltfußballer des Jahres gewählt. Ebenso wurde er 2005 Europas Fußballer des Jahres.

Im Jahr 2005 gewann er mit Brasilien in Deutschland den Confoderationen-Cup im Endspiel gegen Argentinien (4:1). Im September 2005 wurde sein Vertrag, der bis 2008 gültig war, um zwei weitere Jahre, bis 2010 verlängert. Zugleich wurde die Ablösesumme von Ronaldinho auf 125 Millionen Euro angehoben.

Die brasilianische Nationalmannschaft, die als Favorit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 galt, verließ das Tournier nach dem Viertelfinale, das sie gegen Frankreich 0:1 verlor.

Nachname: De Assis Moreira

Vorname: Ronaldo

Alias: Ronaldinho

Geburtsdatum: 1980-03-21

Sternzeichen: Widder

habe ich von michi

es gibt aber noch einen Lieblingsfussballer von mir sogar noch viele hier Infos:
Zé António
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Zé António (* 14. März 1977 in Torres Vedras) ist ein portugiesischer Fußballspieler.

Zé Antónios bürgerlicher Name ist: José António dos Santos Silva.

Die Laufbahn von Zé António begann beim SC União Torreense. Den Sprung in den Profikader schaffte er in der Saison 94/95 als 17-jähriger. Zu diesem Zeitpunkt spielte der SC União Torreense in der 2. portugiesischen Liga.

In der Saison 98/99 einigte er sich mit dem FC Porto auf ein Mehrjahresvertrag und wechselte in die nordportugiesische Hafenstadt. Doch er schaffte nicht auf Anhieb den Sprung in den Profikader des FC Porto und wurde zu Leca FC verliehen. Er kehrte zur Saison 99/00 zum FC Porto zurück, doch es gelang ihm wieder nicht den Sprung in die erste Mannschaft. Er wurde zum portugiesischen Erstligisten FC Alverca ausgeliehen. Dort verbrachte er den Rest der Saison 99/00, sowie die Saison 00/01. In der Saison 00/01 gesellte sich Ricardo Carvalho (ebenfalls vom FC Porto ausgeliehen) zum FC Alverca und Zé António und Ricardo Carvalho verbrachten die Saison zusammen.

Zur Saison 01/02 wurde Ricardo Carvalho zum FC Porto zurückbeordert, Zé Antonio jedoch konnte man beim FC Porto nicht gebrauchen und so wechselte er fest zum FC Alverca. Am Saisonende stieg der FC Alverca ab. Zé António wechselte nach der verkorksten Saison zum Varzim SC 1915, aber auch dieser Club stieg am Saisonende in die 2. Liga ab. Auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber fand er sich schließlich zur Saison 03/04 bei Académica Coimbra in der 1. portugiesischen Liga wieder.

Dort spielte er bis zur Saison 05/06, denn dann sicherte sich (obwohl Zé António zahlreiche Angebote aus der portugiesischen Liga hatte) Borussia Mönchengladbach die Dienste des Innenverteidigers und statteten ihn mit einem Vertrag bis 2007 aus.




EinklappenKader von Borussia Mönchengladbach in der Saison 2006/07
Zé António | Kasper Bøgelund | Marvin Compper | Filip Daems | David Degen | Michael Delura | Hassan El Fakiri | Milan Fukal | Christofer Heimeroth | Thomas Helveg | Federico Insúa | Marcell Jansen | Kahê | Niels Oude Kamphuis | Kasey Keller | Oliver Kirch | Peer Kluge | Michael Melka | Oliver Neuville | Eugen Polanski | Nando Rafael | Wesley Sonck | Jeff Strasser | Sebastian Svärd | Václav Svěrkoš | Bo Svensson | Robert Fleßers | Bernd Thijs | Trainer: Jupp Heynckes


Hier noch ein paar:

Václav Svěrkoš
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Vaclav Sverkos)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Václav Svěrkoš (* 1. November 1983 in Třinec) ist ein tschechischer Fußballspieler.

Svěrkoš begann als siebenjähriger Junge beim VP Frydek-Mistek mit dem Fußballspiel. Als 14-jähriger kam er 1998 zu Banik Ostrau. 2003 wechselte der Stürmer für 1,5 Mio. Euro zu Borussia Mönchengladbach.

Im Januar 2006 ging er auf Leihbasis zu Hertha BSC, um in der Hauptstadt Spielpraxis zu sammeln. Jedoch konnte er kein Tor für die Berliner erzielen. Am 1. Juli 2006 kehrte er nach Mönchengladbach zurück.

Svěrkoš durchlief so gut wie alle Nationalmannschaften Tschechiens, von den Junioren bis zur U21.


Statistik [Bearbeiten]

Bundesligaspiele [Bearbeiten]
70 für Borussia Mönchengladbach
10 für Hertha BSC

Bundesligatore [Bearbeiten]
17 für Borussia Mönchengladbach



EinklappenKader von Borussia Mönchengladbach in der Saison 2006/07
Zé António | Kasper Bøgelund | Marvin Compper | Filip Daems | David Degen | Michael Delura | Hassan El Fakiri | Milan Fukal | Christofer Heimeroth | Thomas Helveg | Federico Insúa | Marcell Jansen | Kahê | Niels Oude Kamphuis | Kasey Keller | Oliver Kirch | Peer Kluge | Michael Melka | Oliver Neuville | Eugen Polanski | Nando Rafael | Wesley Sonck | Jeff Strasser | Sebastian Svärd | Václav Svěrkoš | Bo Svensson | Robert Fleßers | Bernd Thijs | Trainer: Jupp Heynckes

hier noch ein paar:

Diego Maradona
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der argentinische Präsident Néstor Kirchner empfängt Diego Maradona
Diego Armando Maradona (* 30. Oktober 1960 in Villa Fiorito, heute im Partido Lomas de Zamora, Provinz Buenos Aires) ist ein ehemaliger argentinischer Fußballspieler. Er prägte wesentlich den Fußball der 1980er Jahre. Mit der argentinischen Fußballnationalmannschaft wurde er 1986 Weltmeister und 1990 Vizeweltmeister, ferner 1989 mit dem SSC Neapel UEFA-Cup-Sieger sowie 1987 und 1990 italienischer Meister. Seit Mitte 2005 arbeitet er als Fernsehmoderator.

Er gilt als einer der besten Fußballspieler aller Zeiten und war zu seiner aktiven Zeit einer der größten Stars des Fußballs, auch wenn sein Image gegen Ende bzw. im Anschluss an seine Laufbahn durch zahlreiche Skandale (u.a. Doping und private Drogenprobleme) getrübt wurde. Von seinen Fans wird Diego Maradona als Heiliger, zuweilen sogar als Gott verehrt. So wurde in Rosario (Argentinien) die Iglesia Maradoniana (Kirche des Maradona) gegründet. Ihre „Gläubigen“ bezeichnen Maradona als Gott, als „D10S“ („Dios“ ist das spanische Wort für Gott, es wird aber als D+10+S geschrieben; die 10 steht für die Rückennummer, die Maradona jahrelang trug).

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben
2 Leistungen
3 Dokumentationen
4 Weblinks




Leben [Bearbeiten]

Maradona (l.) mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva (r.) am 29. März 2005Maradona wurde in Villa Fiorito, einer Villa Miseria im Großraum Buenos Aires südlich der eigentlichen Stadt, als Sohn eines italo-kroatischen Vaters und einer von indianischen Ureinwohnern abstammenden Mutter in ärmlichen Verhältnissen geboren.

Maradona heiratete Claudia Villafañe am 7. November 1989 in Buenos Aires. Sie haben zwei Töchter: Dalma Nerea (1987) und Giannina Dinorah (1989). Maradona und Villafañe wurden 2004 geschieden.

Maradona lebte als Fußballspieler immer in Extremen. Auf dem Fußballplatz allseits als einer der weltbesten Fußballer überhaupt anerkannt, zerstörte er seine Karriere infolge von Drogen und Kontakten zur Camorra. Bei der Weltmeisterschaft 1994 wurde bei einer Dopingprobe Maradonas eine verbotene Substanz (Ephedrin) festgestellt und Maradona, zu diesem Zeitpunkt 33 Jahre alt, aus dem Turnier ausgeschlossen. Er hatte bis dahin im Gruppenspiel gegen die griechische Fußballnationalmannschaft eine nicht für möglich gehaltene Klasseleistung gezeigt. Am 4. Januar 2000 hatte Maradona während eines Aufenthaltes im Badeort Punta del Este (Uruguay) einen schweren Herzinfarkt, der auf eine Überdosis Kokain zurückgeführt wurde. Er unterzog sich anschließend einer Entziehungskur auf Kuba, wo er Freundschaft mit Fidel Castro schloss. Er kündigte die Freundschaft zu seinem langjährigen Manager Guillermo Cóppola auf, der Maradona jahrelang Kokain geliefert haben soll. Am 18. April 2004 wurde Maradona wegen hohen Blutdrucks, Atemnot und einer Lungenentzündung in eine Klinik in Buenos Aires eingeliefert. Gerüchte, dass es sich erneut um die Folgen einer Überdosis Kokain handeln würde, wurden vom Arzt der Familie bestritten.

Der 43-jährige Maradona hielt sich 2004 lange auf Anweisung eines Gerichts zu einer Drogen-Therapie in einer psychiatrischen Klinik vor den Toren der argentinischen Hauptstadt auf. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen fand am 12. August 2004 in Buenos Aires ein Treffen mit Staatspräsident Néstor Kirchner statt (siehe Foto), bei dem es um eine Ausreise des ehemaligen Stars in eine Suchtklinik in die Schweiz oder nach Kuba gegangen sein soll.

Im Jahr 2005 besserte sich Maradonas Gesundheitszustand nach der Entziehungskur erheblich, besonders nachdem er sich Mitte des Jahres einer Magenverkleinerung unterzog, um sein chronisches Übergewicht zu bekämpfen.

Anfang August begann er, im argentinischen Fernsehkanal Canal 13 eine eigene Fernsehshow zu moderieren, La Noche del 10 („Die Nacht der Nummer 10“). In dieser Show spricht Maradona mit Prominenten und Fußballspielern aus Argentinien und dem Rest der Welt.

Maradona trat an seinem 45. Geburtstag endgültig von der aktiven Fußball-Bühne ab. Am 30. Oktober 2005 bestritt er im Stadion San Paolo von Neapel ein weiteres Abschiedsspiel. Negative Schlagzeilen erlangte Maradona im November 2005, als er zwei feste Zusagen für das Abschiedsspiel von Júlio César in Dortmund und für ein Benefizspiel von David Beckham platzen ließ, da er kurzfristig eine Gage von 200.000 $ verlangte, die nicht gezahlt wurde.

Im November 2005 sprach Maradona auf einer Protestkundgebung im Umfeld des Amerika-Gipfels in Argentinien öffentlich bei einem Auftritt von Hugo Chávez. Er skandierte dabei hauptsächlich antiamerikanische Parolen.

Bei der WM 2006 in Deutschland erregte er Aufmerksamkeit, weil er im Fan-Trikot die Siege der Argentinier auf den Rängen feierte. Während des Viertelfinalspiels gegen Deutschland verließ Maradona aber bereits nach 20 Minuten die Tribüne, weil Freunden der Zutritt zum Stadion verwehrt wurde.


Leistungen [Bearbeiten]
Seine Karriere begann 1969, als er in die Jugendmannschaft Los Cebollitas der Argentinos Juniors eintrat. Das Team blieb daraufhin 136 Spiele lang ungeschlagen. Schon damals wurde sein Spitzname "Pibe de oro" (Goldjunge) erfunden. Mit 16 Jahren begann seine Profikarriere bei der ersten Mannschaft der Argentinos Juniors. Er machte am 20. Oktober 1976 gegen Talleres de Córdoba sein erstes Spiel in der Primera División, der ersten argentinischen Liga. Bereits vier Monate später erfolgte sein Debüt in der Nationalmannschaft. Trainer César Luis Menotti nahm Maradona aber nicht zur WM 1978 mit, da er ihn für zu jung hielt. Auch ohne ihn wurde Argentinien Weltmeister. 1979 wurde das Jugendteam Argentiniens unter Maradonas Führung Weltmeister, Maradona wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt.

Bei der Weltmeisterschaft 1982 in Spanien konnte Maradona die Erwartungen nicht erfüllen und flog im Zwischenrundenspiel gegen Brasilien wegen Foulspiel vom Platz.

Erst die WM 1986 in Mexiko war "seine" WM. Er wurde mit der argentinischen Nationalmannschaft 1986 Weltmeister und war der überragende Spieler des Turniers. Am bekanntesten wurden seine beiden Tore im Viertelfinale gegen England: Zuerst erzielte er regelwidrig ein Tor, indem er den Ball mit seiner Hand über den englischen Torhüter Peter Shilton hinweg ins Netz beförderte. Im Anschluss an das Spiel sprach er in diesem Zusammenhang von der „Hand Gottes“, die das Tor erzielt habe. Etwas später im gleichen Spiel schoss Maradona nach einem unglaublichen Dribbling über das halbe Spielfeld, bei dem er die gesamte englische Abwehr ausgespielt hatte, ein weiteres Tor. Dieser Treffer wurde 2002 von der FIFA zum „WM-Tor des Jahrhunderts“ gekürt. Im Finale gegen Deutschland lieferte Maradona zwar seine schlechteste Partie der WM, gab aber fünf Minuten vor Spielschluss den entscheidenden Pass an Jorge Burruchaga zum 3:2-Siegtreffer.

Auch bei der WM 1990 erreichte die argentinische Nationalmannschaft das Finale, obwohl das Team vorher nicht zu den Favoriten gezählt hatte. Argentinien unterlag im Finale Deutschland, in dem vor allem Maradonas „Bewacher“, der Stuttgarter Guido Buchwald, eine entscheidende Rolle spielte, da er Maradona effektiv im Spielaufbau störte.

Bei der WM 1994 erzielte er im ersten Spiel gegen Griechenland ein Tor zum 3:0, Endstand 4:0. Insgesamt schoss er bei 4 Weltmeisterschaften 8 Tore. Mit 21 WM-Einsätzen liegt er zusammen mit 2 anderen Spielern (Uwe Seeler und Wladyslaw Zmuda) auf dem 3. Rang der Liste mit den meisten WM-Einsätzen.

Weitere Stationen der Karriere:

1981 Boca Juniors
1982 WM-Teilnahme, jedoch durchwachsene Leistung.
1982 FC Barcelona, teuerster Transfer der Welt.
1984 SSC Neapel, wieder teuerster Transfer der Welt (circa 12 Millionen Euro). Zwei mal Meister, zweimal Vizemeister, einmal Pokalsieger, einmal UEFA-Cup Sieger. Maradona wird in Neapel wie ein Gott verehrt.
1986 Weltmeister in Mexiko, fünf Tore geschossen, fünf Vorlagen.
1990 Vizeweltmeister in Italien
1991 positiver Dopingbefund, Sperre für 15 Monate.
1992 Wechsel zu FC Sevilla
1993 Newell's Old Boys, spielte dort aber nur fünf Partien
1995 Boca Juniors
Diego Maradona wurde viermal (1979, 1980, 1981 und 1986) zu Argentiniens Fußballer des Jahres gewählt. 1979 war er der jüngste Spieler aller Zeiten, der diesen Titel verliehen bekam. Dieser Rekord wurde ihm erst 1999 von Javier Saviola entrissen. In 91 Länderspielen für Argentinien erzielte er 34 Tore.

Diego Maradona hat anlässlich der WM In Korea und Japan mehrere Auszeichnungen durch die FIFA erhalten. So wurde sein zweites Tor gegen England bei der WM 1986 zum Tor des Jahrhunderts gewählt. (Das erste war das Tor durch die „Hand Gottes“.) Des Weiteren gehört er zum FIFA-Dreamteam.

Bereits im Jahr 2000 gewann Maradona eine von der FIFA initiierte Internetabstimmung unter Fußballfans zum besten Fußballspieler des vergangenen Jahrhunderts. Da Maradona wegen seiner zahlreichen Skandale für die FIFA jedoch schwer zu vermarkten war, wurde durch eine von der FIFA eingesetzten Jury ein Äquivalent zur Internetabstimmung geschaffen, die der FIFA-konforme Pelé gewann. Somit wurde der Titel "Weltfußballer des Jahrhunderts" zweimal vergeben.

Mit dem SSC Neapel gewann Maradona 1989 den UEFA-Pokal.

Sein letztes Spiel machte er am 25. Oktober 1997. Maradona versuchte zwischenzeitlich ein Comeback als Trainer von Mandiyú Corrientes und Racing Club Avellaneda, aber ohne Erfolg. Manidyú spielte unter seiner Regie zwölf Partien und gewann eine, Racing Club gewann zwei von elf.

Der argentinische Fußballverband versuchte 2002 Maradonas Trikot-Nummer „10“ aus Respekt zu schützen, sodass diese in der argentinischen Nationalmannschaft nicht mehr in internationalen Spielen vergeben würde. Die FIFA allerdings lehnte das Ansinnen ab, da dies im Fußball nicht üblich und beispiellos gewesen wäre. Der tiefe Eindruck, den Maradona bei einem phänomenalen Auftritt mit Barcelona in Belgrad 1982 hinterließ, als er bei einem 4:2 Auswärtssieg Barcelonas vor 120.000 Zuschauern zwei Tore schoss, führte dazu, dass der bosnische Filmregisseur Emir Kusturica 2005 einen Dokumentarfilm über Maradonas Leben unter dem Titel Maradona drehte.


Dokumentationen [Bearbeiten]
Maradona, der Goldjunge, Film-Dokumentation, Frankreich 2006, Regie: Jean-Christophe Rosé.
Maradona, Film-Dokumentation, 2006, Regie: Emir Kusturica.

Weblinks [Bearbeiten]
Literatur von und über Diego Maradona im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Fansite Vivadiego
Iglesia Maradoniana
Tor des Jahrhunderts
Das FIFA-Dreamteam
Foto des Tores durch die "Hand Gottes"
Video des Tores durch die "Hand Gottes"
Personendaten
NAME Maradona, Diego Armando
ALTERNATIVNAMEN
KURZBESCHREIBUNG argentinischer Fußballspieler
GEBURTSDATUM 30. Oktober 1960
GEBURTSORT Villa Fiorito, Buenos Aires (Provinz)
STERBEDATUM
STERBEORT

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Diego_Maradona“

ich hoffe das waren genug ja das sind meine Lieblingsfussballer

achne noch einen gibt es:

Marcell Jansen
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Marcell Jansen
Marcell Jansen
Voller Name Marcell Jansen
Spitzname(n)
Geburtstag 4. November 1985
Geburtsort Mönchengladbach, Deutschland
Vereinsinformationen
Verein Borussia Mönchengladbach
Position Abwehr
Vereine in der Jugend
1993-2005 Borussia Mönchengladbach
Vereine als Aktiver
Seit 2005 Borussia Mönchengladbach 50 (4)
Nationalmannschaft
Seit 2005 Deutschland 8 (-)
* Stand: 9. Juli 2006.


Marcell Jansen (* 4. November 1985 in Mönchengladbach) ist ein deutscher Fußballspieler. Er spielt auf der linken Abwehrseite bei Borussia Mönchengladbach.

Jansen spielte seit 1993 zunächst in der E-Jugend bei Borussia, dann in verschiedenen anderen Jugendmannschaften. Durch Dick Advocaat kam er in der Winterpause der Saison 2004/2005 in den Profikader. In der Rückrunde setzte er sich gegen Spieler wie Filip Daems und Christian Ziege durch.

Sein erstes Spiel in der Bundesliga machte Jansen am 4. Dezember 2004 beim Auswärtsspiel gegen Hertha BSC Berlin, das 0:6 verloren ging. Er gilt als herausragendes Talent auf der linken Seite. Zweikampf, Spielverständnis und taktische Disziplin gelten als seine Stärken.

Am 3. September 2005 kam Marcell Jansen zu seinem 45-minütigen Länderspieldebüt, als er in Bratislava im Freundschaftsspiel gegen die Slowakei in der 2. Halbzeit den deutschen Adler tragen durfte. Seitdem absolvierte er insgesamt acht Länderspiele (Stand: 9. Juli 2006). Jansen gehörte zum Kader der Nationalmannschaft für die WM 2006 und war der jüngste Spieler im Aufgebot. Im Spiel um Platz 3 gegen Portugal kam er für die deutsche Nationalmannschaft erstmalig bei einer WM zum Einsatz.


Statistik [Bearbeiten]
Länderspiele:
(Stand 9.7.2006) 8 für die Deutsche Fußballnationalmannschaft (alle bei Borussia Mönchengladbach)
Weltmeisterschaft: 2006
Bundesligaspiele:
(Stand 31.05.2006) 50 (für Borussia Mönchengladbach)
Bundesligatore:
(Stand 08.05.2006) 4 (für Borussia Mönchengladbach)




EinklappenKader von Borussia Mönchengladbach in der Saison 2006/07
Zé António | Kasper Bøgelund | Marvin Compper | Filip Daems | David Degen | Michael Delura | Hassan El Fakiri | Milan Fukal | Christofer Heimeroth | Thomas Helveg | Federico Insúa | Marcell Jansen | Kahê | Niels Oude Kamphuis | Kasey Keller | Oliver Kirch | Peer Kluge | Michael Melka | Oliver Neuville | Eugen Polanski | Nando Rafael | Wesley Sonck | Jeff Strasser | Sebastian Svärd | Václav Svěrkoš | Bo Svensson | Robert Fleßers | Bernd Thijs | Trainer: Jupp Heynckes


Personendaten
NAME Jansen, Marcell
ALTERNATIVNAMEN
KURZBESCHREIBUNG deutscher Fußballspieler
GEBURTSDATUM 4. November 1985
GEBURTSORT Mönchengladbach
STERBEDATUM
STERBEORT

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Marcell_Jansen“
Kategorien: Mann | Fußballspieler (Deutschland) | Deutscher | Geboren 1985

so das waren alle
Werbung